Phasen einer Beziehung

11.08.2019 Diana Boettcher
Phasen einer Beziehung Viele Paare durchlaufen ähnliche Phasen einer Beziehung. Alles beginnt natürlich mit der Verliebtheitsphase.

Paare, die einen Paartherapeuten aufsuchen, befinden sich in ihrer Beziehung häufig in einer Sackgasse oder vor einer unüberwindbar scheinenden Hürde. Sie stehen vor einem Berg von Problemen und wissen oft nicht mehr weiter. Sie erhoffen sich, gemeinsam mit einer objektiven Person an ihrer Seite einen Ausweg aus ihrer Situation und wieder zueinander zu finden. Dafür ist es wichtig, sowohl ihre Partnerschaft als auch das Konzept dahinter zu analysieren und zu verstehen. Hierfür helfen die typischen Phasen einer Beziehung.

Welche Beziehungsphasen gibt es?

Zwar ist jede Beziehung selbstverständlich individuell, dennoch lassen sich üblicherweise verschiedene Beziehungsphasen erkennen, die die Partner gemeinsam durchlaufen, wenn sie eine Beziehung zueinander eingehen und diese vertiefen:

  1. Die Phase der Verliebtheit: rosarote Brille, Schmetterlinge im Bauch und große Gefühle
  2. Die Phase der Ernüchterung: Ankunft auf dem Boden der Tatsachen
  3. Die Kampfphase: Versuche der Umerziehung und Machtkämpfe
  4. Die Phase der Veränderung: Akzeptanz und Weiterentwicklung in der Partnerschaft
  5. Die Phase der Persönlichkeitsentwicklung als Paar: Wer bin ich? Wer sind wir?
  6. Die Sicherheitsphase: Innige Liebe und Vertrautheit

Je nach Partnerschaft fällt jede Phase unterschiedlich lang und intensiv aus. Im Folgenden werden die einzelnen Phasen einer Beziehung erläutert.

1) Die Phase der Verliebtheit

Ein Paar, das gerade frisch zusammengefunden hat, befindet sich zunächst in einer Phase der großen Verliebtheit. Die Partner sehen sich gegenseitig durch eine rosarote Brille, alles am anderen scheint perfekt zu sein. Der bloße Gedanke an den Partner lässt die Schmetterlinge im Bauch wild tanzen und das Herz schneller schlagen. Sie schweben auf Wolke 7 und würden am liebste jede Sekunde gemeinsam verbringen. Von Außenstehenden werden Paare, die sich in der ersten Verliebtheitsphase befinden, häufig belächelt. Dabei können sie eigentlich gar nichts für ihr Verhalten, denn die Hormone haben gerade die Kontrolle übernommen. Der Körper schüttet die Glückshormone Serotonin und Dopamin aus und versetzt sie in einen euphorischen Glückszustand. Für sämtliche Schwächen des anderen sind frisch Verliebte blind. Die Phase der Verliebtheit dauert meist in etwa 3 bis 18 Monate an.


Sind Sie gerade frisch verliebt? Dann genießen Sie diese Phase mit allem, was dazugehört, dem Kribbeln im Bauch, dem aufregenden Sex, den großen Gefühlen. Denn auch wenn Sie das gerade nicht hören und glauben möchten, irgendwann geht diese Verliebtheitsphase vorbei und die rosarote Brille verblasst. Das heißt aber nicht, dass das, was danach kommt, nicht ebenso gut oder sogar noch besser sein kann. Vorausgesetzt natürlich, Sie bleiben dran.

2) Die Phase der Ernüchterung

Egal wie intensiv die Verliebtheitsphase auch war, sie wird irgendwann nachlassen. Das ist ganz normal, wenn der Alltag nach und nach einkehrt. Ohne die rosarote Brille sehen die Partner einander klarer, mit all ihren Schwächen, Eigenarten, Ängsten, Sorgen und Fehlern. Jetzt haben Sie die Chance sich richtig kennenzulernen, es geht sozusagen ans Eingemachte. Dies bedeutet, herauszufinden, ob sich aus der anfänglichen Verliebtheit mehr entwickeln, ob daraus Liebe entstehen kann. Dies charakterisert die 2. Phase einer Beziehung. Schaffen es die Partner zu akzeptieren, dass der andere eben doch nicht perfekt ist, sondern ein ganz normaler Mensch mit seinen individuellen Stärken und Schwächen?

Viele Paare denken, dass ihre Liebe zu Ende ist, wenn die Verliebtheit der Ernüchterung weicht. Nicht wenige trennen sich oder denken zumindest über eine Trennung nach. Dabei befinden sie sich gerade erst am möglichen Anfang ihrer Liebe.

Paar ohne Liebe?
Oft wird in der 2. Phase einer Beziehung die Liebe in Frage gestellt.

3) Die Kampfphase

Der Ernüchterung folgt eine große Belastungsprobe für die Beziehung, bestimmt von dem Zweifel „Passen wir vielleicht doch nicht zusammen?“ und geprägt von Stellungs- und Machtkämpfen. Nachdem sie Schwächen und Macken am anderen entdeckt haben, versuchen die Partner häufig, den anderen umzuerziehen. Der Partner soll sich Verhaltensweisen, die den Anderen stören, abgewöhnen. Deshalb streitet sich das Paar in dieser Kampfphase oft und hinterfragt die Beziehung.

Die Partner müssen in dieser Phase der Beziehung lernen, zu akzeptieren, dass sie den anderen nicht gegen seinen Willen verändern können und sollen. In der Partnerschaft ist es wichtig sich gegenseitig so anzunehmen, wert zu schätzen und zu lieben, wie man ist. Dieser Schritt ist nicht einfach. Er erfordert viel Kraft, Ausdauer, Geduld, Kompromisse und Mut.

Kein Wunder, dass viele Beziehungen genau an dieser Stelle scheitern. Oftmals zeigt sich hier auch, dass die Gefühle, die da sind, einfach doch nicht für eine ernsthafte, langfristige Partnerschaft reichen.

4) Die Phase der Veränderung

Wenn ein Paar beginnt, die Kampfphase hinter sich zu lassen, fangen Prozesse der Veränderung und Weiterentwicklung an. Die Partner haben sich dazu entschlossen, miteinander statt gegeneinander zu kämpfen. Das heißt aber auch, dass sie in vielen Punkten der Beziehung Kompromisse eingehen müssen, damit beide Partner gut damit leben können. Jetzt entwickeln sie aus ihren teilweise unterschiedlichen Vorstellungen einen gemeinsamen Lebensentwurf.

Die Partner finden heraus, auf welchen Gemeinsamkeiten sie aufbauen können und wie sie mit unterschiedlichen Vorstellungen umgehen. Viele Paare legen sich in dieser Phase auf einen langfristigen, gemeinsamen Wohnort fest, planen ein eigenes Haus und eine eigene Familie. Natürlich gelingt und bekommt die Veränderung nicht allen Paaren. Manch ein Partner wird vielleicht feststellen, dass der Lebensentwurf des anderen doch nicht mit den eigenen Vorstellungen und Wünschen vereinbar ist.

Phase 4 der Beziehung - Die Veränderung
In der 4. Phase einer Beziehung werden Veränderungen herbei gewünscht. Dies stärkt die Partnerschaft.

5) Die Phase der Persönlichkeitsentwicklung

Die letzten Monate und Jahre der Partnerschaft waren geprägt von Beziehungsarbeit. Das „Wir“ stand klar im Fokus. Zeit, sich auch einmal wieder auf das „Ich“ zu besinnen. Anstatt sich zu Fragen „Wo wollen wir hin? Was wünschen wir uns für die Zukunft? Was macht uns glücklich“, sollten Sie sich zwischendurch auch einmal wieder die Fragen stellen „Was tut mir gerade gut? Was sind meine ganz eigenen Bedürfnisse? Bin ich im Moment, so wie es gerade ist, glücklich?“. Erkennen Sie Ihre eigenen Bedürfnisse und tolerieren Sie die Bedürfnisse des andern. Es ist völlig natürlich und normal, dass ein Paar nicht alle Interessen und Hobbys teilt. Geben Sie sich gegenseitig Freiraum, um sich selbst und sich gleichzeitig auch als Paar weiterzuentwickeln. Nehmen Sie sich bewusst Zeit für sich selbst, Ihre Hobbys, Ihre Freunde.

6) Die Sicherheitsphase

Hat ein Paar die fünf Beziehungsphasen erfolgreich gemeinsam durchgestanden und alle Steine auf dem Weg übersprungen oder zur Seite geräumt, erklimmt es das Plateau zur Sicherheitsphase. Die Partner befinden sich jetzt in einer stabilen Beziehung, bestimmt von tiefem Vertrauen und inniger Liebe, die mit der ersten Verliebtheit nur noch wenig zu tun hat.

Bildlich gesprochen: Nach einer Seefahrt voller Auf und Abs, durch ruhige, fast stehende Gewässer sowie hohe Wellen und Sturm, sind sie im sicheren Hafen angekommen. Beim anderen zu sein, fühlt sich an wie zuhause zu sein. Sie können voreinander ganz sie selbst sein, ohne sich verstellen oder gar lügen zu müssen. Sie können einander offen und ehrlich sein, Freude und Glück, aber auch Kummer, Sorgen und Schmerz miteinander teilen. Die stürmische Leidenschaft aus der Verliebtheitsphase ist tiefem Respekt, gegenseitigem Vertrauen und ehrlicher Liebe gewichen. Der Sex ist vielleicht nicht mehr ganz so häufig und wild wie am Anfang der Beziehung, dafür aber umso inniger und intensiver.

Ende der Beziehungsphasen

Auch, wenn Sie in Ihrer Partnerschaft die Sicherheitsphase erreicht haben, bedeutet das für Ihre Beziehung nicht automatisch Stillstand. Unser Umfeld und auch wir befinden sich uns in stetiger Veränderung. Einschneidente Ereignisse, wie der Tod eines nahen Angehörigen, und große Ereignisse, wie die Geburt eines Kindes, können dazu führen, dass Sie eine oder mehrere Phasen einer Beziehung wiederholt durchlaufen müssen.

Gerade dann sollten Sie sich nicht unterkriegen lassen und nicht aufhören, an Ihre Partnerschaft zu glauben.

Diana Boettcher kann ich jedem, der überlegt eine Paartherapie zu machen, uneingeschränkt weiterempfehlen!
12:41 15 Mar 19
Ich kann Frau Boettcher zu 100% weiterempfehlen und sagen, dass es mit Abstand für mich und meinen Partner die beste Investition in eine glückliche Beziehung war. In den gemeinsamen Sitzungen haben wir gelernt uns gegenseitig besser zu verstehen, wir wissen, wie der andere sich fühlt und was er/sie braucht, konnten wiederkehrende Streitmuster erkennen und aus dem Weg räumen - und sind glücklicher denn je. Tausend Dank an Frau Boettcher!
08:52 17 Sep 18
Wie das immer so ist mit uns Männern, war auch bei mir das Thema (Paar-)Therapie ein Reizbegriff. Brauch ich nicht, will ich nicht, muss ich nicht, warum auch und sowieso... Im Nachhinein eigentlich komisch, dass ich wegen jeder Erkältung zum Hausarzt renne, aber da wo es wirklich brennt, da schaffen wir das schon alleine. Von wegen... Zum Glück konnte ich an der Stelle meinen inneren Schweinehund überwinden und habe einen Termin bei Frau Boettcher vereinbart. Gemeinsam mit meiner Frau ging die Reise ins Innere unseres Miteinanders bei sehr gemütlicher und vertrauensvoller Atmosphäre los. Behutsam wird zunächst geschaut, was da so los ist in der Kommunikation und wo die Probleme herkommen könnten. SEHR interessante Erkenntnisse, soviel darf ich schonmal versprechen. Danach arbeitet man an Strategien, um die alten Muster zu überwinden und zu einer liebevollen Kommunikation zurückzufinden. Natürlich ist das zum Teil harte Arbeit, aber die Ergebnisse sprechen für sich... Sehr gut finde ich auch das Angebot von Frau Böttcher, nach 20 Minuten die Veranstaltung verlassen zu dürfen, wenn die Chemie nicht passt (ohne Geld bezahlen zu müssen). Bei uns passt es und ich freue mich schon auf den nächsten Termin...
08:40 17 Sep 18
Liebe Frau Boettcher, wir empfehlen Sie sehr gerne weiter. Schon nach der ersten Sitzung konnten wir schon wichtige Erkenntnisse für unsere Ehe mitnehmen. Nach und nach haben Sie uns geholfen unsere Verhaltensmuster zu erkennen und neue Wege zu finden. Wir schätzen Ihre Professionalität und danken Ihnen sehr! Wenn wir mal wieder Hilfe brauchen, sind Sie unsere erste Wahl!
13:53 27 Feb 18
Ursprünglich hatte ich Bedenken ob wir wirklich zu einer Paartherapeutin oder einem Paartherapeuten gehen sollten. Ich dachte, wir müssen uns doch nirgendwo auf die Couch legen, wir brauchen doch keine Therapie! Irgendwie fühlte sich für mich Paartherapie zu esoterisch an! Letztendlich habe ich mich dann doch von meiner Frau überreden lassen. Das war im Nachhinein die beste Entscheidung für unsere Beziehung. Alle meine Bedenken, die ich im Vorfeld hatte, wurden entkräftet! Die Treffen mit Frau Boettcher fühlten sich für mich nicht nach Therapie, sondern nach einem professionellen Coaching an! Wir konnten mit Hilfe von Frau Boettcher konstruktiv über Themen sprechen, über die wir schon lange nicht mehr sprechen konnten, ohne dass es zwischen meiner Frau und mir im Streit endete. Schon das erste Treffen mit Frau Boettcher hat uns in unserer Partnerschaft ein großes Stück weitergebracht! Jetzt, nach insgesamt 5 Treffen haben wir das Gefühl, dass sich unsere Beziehung wieder gefestigt hat. Vielen, vielen Dank dafür!
19:35 07 Oct 17
Sehr geehrte Frau Boettcher, als ich vor 3 Monaten zu Ihnen kam, wollte ich mich von meiner Frau trennen und eigentlich nur eine Beratung, wie ich die Trennung am besten gestalten kann, damit wir im Guten auseinandergehen können. Bei unserem ersten Treffen haben sie mich gefragt, ob ich das wirklich will und das sie da eigentlich etwas ganz Anderes hören. Durch ihre einfühlsame Art, die richtigen Fragen und ihre hilfreichen Worte kamen Dinge ans Licht, an die ich schon seit Jahren nicht mehr geglaubt hatte. Es folgte ein steiniger Weg. Aber ich bin froh, genau diesen gegangen zu sein! Sie haben mir und später uns zu neuen Antworten und neuen Verhaltensweisen verholfen. Anstatt uns selbst und uns gegenseitig im Weg zu stehen, können wir nun wieder gemeinsam in eine Richtung sehen. Vielen, vielen Dank dafür!
17:21 03 Sep 17
Liebe Frau Böttcher, Dank Ihrer Unterstützung haben wir von all der Wut, Enttäuschung und Verletztheit den Weg zu einem respektvollen und achtsamen Umgang miteinander gefunden . Ich bin Ihnen sehr, sehr dankbar und kann Sie und Ihre Arbeit wärmstens weiterempfehlen!Vor einigen Wochen standen mein Mann und ich vor der Trümmern unserer Ehe. Wir waren uns schon lange in nichts mehr einig – außer in der Meinung, dass es nichts gäbe, das unsere Ehe noch retten könne. So sind wir bei Frau Böttcher gelandet. Und wer hätte es gedacht: Bereits nach einem intensiven Gespräch sah die Welt ganz anders aus. Plötzlich waren all die Probleme, die wir für unüberwindbar hielten, eine Ansammlung von Nichtigkeiten und wir stellten fest, dass wir beide keine Scheidung wollen, sondern uns immer noch eine glückliche Ehe miteinander wünschen. Ja, der Weg war und ist nicht immer leicht, doch wir kämpfen weiter und ziehen wieder an einem Strang. Herzlichen Dank für die Unterstützung, Beratung und Begleitung auf unserem Weg, Frau Böttcher!Frau Böttcher hat uns Denkansätze und Möglichkeiten aufgezeigt, mit denen wir den Teufelskreis aus Streit und Verletzung durchbrechen und aus festgefahrenen Situationen ausbrechen können.Ohne die Unterstützung von Frau Böttcher würde es uns als Paar heute nicht mehr geben. Dank ihrer Hilfe beim Perspektivenwechsel konnten wir aus den Fehlern aus der Vergangenheit lernen und tun es immer noch: Bei neuen Streitigkeiten oder größeren Entscheidungen holen wir weiterhin regelmäßig Frau Böttchers Rat ein. Fazit: Wir können Frau Böttchers Leistungen uneingeschränkt weiterempfehlen! Herzlichen Dank!
12:18 14 Aug 17
Liebe Frau Boettcher, wir möchten uns sehr herzlich bei Ihnen für die großartige Hilfe bedanken! Es war nicht leicht, zuweilen schmerzhaft, aber schlussendlich hilfreich und erleichternd... wenn man dann endlich wieder einmal klarsieht! Dass sich unsere Beziehung durch unsere zwei kleinen Kinder gewandelt hat, das hatten wir auch schon selbst festgestellt. Dass wir aber nicht nur etwas in unserer Partnerbeziehung "verloren" hatten, dem wir ausgiebig nachtrauerten, sondern vor allem hinzugewonnen hatten, das wäre uns wahrscheinlich nicht so schnell klargeworden... unsere Bilanz: durch die neue Perspektive auf die Partnerschaft und den neuen "Mut" im Umgang mit den eigenen Bedürfnissen und den Bedürfnissen des Partners, hat jeder von uns beiden und damit unsere Partnerschaft sehr viel gewonnen ?Wir bedanken uns vielmals für die professionelle und zugleich unkonventionelle Herangehensweise!
20:58 08 Aug 17
Durch ihre einfühlsame Art konnte uns Frau Böttcher neue Wege in der Kommunikation aufzeigen.Vielen Dank dafür.Uneingeschränkt zu Empfehlen.
19:36 12 Jul 17
Frau Boettcher hat mir in der Trennungsberatung mit einer äußerst professionellen und gleichzeitig einfühlsamen Herangehensweise neue Blickwinkel und Wege aufgezeigt. Mit ihrer Hilfe konnte ich gestärkt aus einer für mich sehr schwierigen Trennung hervorgehen. Dafür möchte ich mich nochmals bedanken und kann Frau Boettchers Leistungen ohne Zögern weiterempfehlen!
22:36 26 Jun 17
Sehr einfühlsame und freundliche Art, gezielte und hilfreiche Fragen, dank denen man zum Kern der Probleme herangeführt wird und somit auch besser nach einer Lösung suchen kann. Sehr zu empfehlen!
10:29 19 Jun 17

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