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Paartherapie, Paarberatung & Eheberatung Berlin Prenzlauer Berg und Mitte - Praxis Diana Boettcher

Ihre Expertin für Beziehungsangelegenheiten in Berlin Prenzlauer Berg und Mitte. Vereinbaren Sie jetzt direkt online einen Termin.

  • Hohe Erfolgsquote
  • Langjährige Erfahrung
  • Diskretion
  • Soforthilfe in akuten Fällen
  • Geld zurück Garantie
  • Betreuung auch nach dem Gepräch
Über mich

Hallo, Ich bin Diana Boettcher

Diana Boettcher

Ich bin Jahrgang '78, in Berlin geboren und aufgewachsen und lebe dort heute zusammen mit meinem Mann und meinen beiden Kindern. Auch ich persönlich habe schon viele Facetten des Spektrums des Beziehungslebens erfahren: Von verliebten Höhenflügen auf Wolke Sieben und Heirat hin zu Streit, Trennungen und Liebeskummer, sich wieder neu verlieben und mehr. Höhen und Tiefen, wie sie jede Beziehung beinhaltet und die Frauen und Männer tagtäglich er- und durchleben. Selbstverständlich macht jeder Mensch seine ganz eigenen Erfahrungen. Dennoch helfen mir auch meine persönlichen Erfahrungen immer wieder dabei, meine Klienten besser zu verstehen und sie ehrlich und empathisch auf ihrem Weg aus der Krise zu unterstützen.

Ausbildung und Werdegang

  • Psychologiestudium in Berlin und Potsdam sowie ein Sozialpädagogikstudium in Berlin und London
  • Ausbildung zur Paartherapeutin
  • Zertifizierte Verhaltens- und Kommunikationstrainerin
  • Seit 2004 bis zur Gründung meiner Paarberatungspraxis als Coach und Beraterin bei verschiedenen Trägern in Berlin tätig
  • Seit 2007 ständiges Mitglied des Honorarteams des Berliner Krisendienstes, um bei Krisen- und Notfallsituationen am Telefon und vor Ort zu helfen

Meine Philosophie

Die meisten Menschen leben in den Gefängnissen ihrer Gewohnheiten.

Mein Ziel ist es, ihnen dabei zu helfen, den Weg nach Draußen zu finden. Ich leite Paare, die sich in einer Krise befinden, dazu an, ihr Leben und ihr Miteinander aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Dies soll ihnen dabei helfen, ihre Situation und auch sich gegenseitig besser zu verstehen und praktikable Lösungen zu finden, sodass sie nach unserer Sitzung mit neuer Hoffnung, einem positiven Gefühl und einem Werkzeugkoffer gefüllt mit guten Tipps und Techniken nach Hause gehen.

Modelle

Therapieformen & Ablauf

Einzelsitzung

Etwas für sich selbst zu tun, hat auch immer Auswirkungen auf die Menschen um uns herum. Sogar dann, wenn es um partnerschaftliche Themen geht, kann einer alleine durchaus bewegen, wirken und verändern.

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Klassische Paartherapiesitzung

Worum geht es in der Paarberatung? Es geht darum, Ihre Beziehung intensiv zu analysieren und in ihrer ganzen Komplexität zu verstehen.

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Powertag

In Form eines Powertages biete ich Paaren in der Krise ein intensives, effizientes und individuell auf Sie zugeschnittenes Ganztagestraining, das sich ganz nach Ihren Wünschen aus Einzel- und Paargesprächen zusammensetzt.

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Neben der klassischen Paartherapie biete ich auch Sexualberatung und Trennungsberatung.

Ablauf

Erstgespräch

Menschen, die sich für eine Paartherapie entscheiden, leiden meist unter äußerst schwerwiegenden Problemen. Viele Paare, die meine Praxis betreten, befinden sich bereits kurz vor einer Trennung oder haben diese zumindest schon einmal in Erwägung gezogen. In einer solchen Situation ist die erste Therapiesitzung ein wunderbarer erster Schritt zurück zu einem liebevollen Miteinander und zu einer dauerhaften Unbeschwertheit und Leichtigkeit.

Garantie

Falls die ersten 20 Minuten dazu führen, dass Sie oder ich dass Gefühl haben, dass unsere Zusammenarbeit aus irgendwelchen Gründen nicht funktioniert, oder unangenehm ist, brechen wir ab und das Ganze bleibt für Sie kostenfrei.

Akute Hilfe

Paare, die sich in einer akuten Beziehungskrise befinden, benötigten in der Regel so schnell wie möglich Hilfe. Aus diesem Grund ist mein Büroteam fast rund um die Uhr für Sie erreichbar, um Ihnen die wichtigsten Fragen zu beantworten, mit Ihnen den schnellstmöglichen Termin zu finden oder, um direkt eine Therapiesitzung zu vereinbaren.

Diskretion

Meine Beratung unterliegt immer der absoluten Schweigepflicht. Wir achten bei der Terminvergabe darauf, dass es zu keinen Überschneidungen im Wartebereich kommt um größtmögliche Diskretion zu gewährleisten. Die Beratung kann auf Wunsch auch telefonisch oder online z.B. via Skype stattfinden.

Kosten

Preismodell

Einzelsitzung Paartherapiesitzung Powertag
90 Minuten 120 Minuten 8 - 12 Stunden
150 € 200 € 1.000 €

Das Honorar ist grundsätzlich in bar nach Ende der Sitzung zu entrichten. Andere Zahlungsweisen können vereinbart werden.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Vielen Paaren, die sich bereits in einer Krise oder auf dem Weg dahin befinden, fällt es schwer, alleine wieder herauszufinden. Oft geraten sie in einen Teufelskreis aus Konflikten und festgefahrenen Kommunikationsmustern und stehen sich bei der Lösung ihrer Probleme selbst im Weg. Genau hier setzt eine Paartherapie an. Als unbeteiligte, objektive Person hilft der Therapeut dem Paar dabei, die konkreten Probleme zu erkennen und gemeinsame Therapieziele festzulegen. So kann es auch ein Ziel sein, die Frage zu klären, ob die Partner überhaupt noch zusammenbleiben wollen oder eine Trennung der bessere Weg ist.

Paartherapie bedeutet Arbeit

Partnern, die sich für eine Paartherapie entscheiden, um ihre Beziehung zu retten, muss dabei bewusst sein, dass diese harte und oft auch unbequeme Arbeit bedeutet. Hier können Themen aufkommen, die sie seit Jahren verdrängt und totgeschwiegen haben. Je mehr Liebe und gegenseitige Wertschätzung zwischen den Partnern noch spürbar ist, umso besser. Umso größer ist auch die Chance darauf, dass die harte Arbeit von Erfolg gekrönt ist und das Paar wieder zu einem liebevollen, harmonischem und glücklichen Miteinander findet.

Bereit sein für Veränderungen

Neben einem Grundgerüst aus Liebe und gegenseitiger Wertschätzung ist es Voraussetzung für eine Paartherapie, dass beide Partner bereit für Veränderungen sind. In vielen Fällen leidet ein Partner stärker unter der unglücklichen Beziehung als der andere. Hier ist es wichtig, dass er seine Gefühle klar kommuniziert und deutlich macht, dass er so, wie es im Moment ist, nicht weiterleben kann und will. Lässt sich der Partner dennoch nicht davon überzeugen, gemeinsam zur Paartherapie zu gehen, bleibt die Möglichkeit, zunächst allein einen Therapeuten aufzusuchen. Häufig steckt hinter Weigerung die Angst vor Schuldzuweisung und der Konfrontation mit unangenehmen Themen. Der sich weigernde Partner hat dann die Möglichkeit, ungezwungen als Angehöriger zu einem Termin mitzukommen und diesem Rahmen über mögliche Ängste und Vorbehalte vor der Paartherapie zu sprechen.

Keine Ausflüchte suchen

Ängste und Vorbehalte vor einer Paarberatung haben viele Paare in der Krise. Da werden häufig Ausflüchte und Ausreden gesucht. Vielleicht ist der Zeitpunkt gerade unpassend, weil man sich mitten im Umzug befindet oder das Kind gerade eine schwierige Phase hat und viel Aufmerksamkeit braucht. Dann ist da die Scham vor der Meinung anderer, seien es Freunde, Kollegen oder die eigene Familie: „Was sollen die denn denken, wenn sie erfahren, das wir eine Therapie machen?“. Dazu kommt die Scheu davor, mit einer fremden Person über persönliche und intime Probleme zu sprechen. Andere Paare neigen dazu, ihre Situation zu relativieren, nach dem Motto „So schlecht geht es uns ja nun auch wieder nicht“. Oder sie berufen sich auf die Erfahrung anderer, bei denen eine Paartherapie nicht erfolgreich war. Mein Rat: Suchen Sie keine Ausflüchte. Wenn Sie in Ihrer Beziehung unglücklich sind, sollten Sie das ändern. Ängste, Vorbehalte und Scheu sind ganz normal. Überwinden Sie diese und springen Sie über Ihren Schatten. Einen besseren Zeitpunkt als jetzt gibt es dafür nicht. Denn je länger Sie Probleme beiseite schieben, umso schwerer lassen sie sich später lösen. Wenn Sie etwas wirklich wollen, dann finden Sie auch die Zeit dafür, es zu tun.

Alte Verhaltensmuster durchbrechen und neue Wege finden

In der Paartherapie unterstützt der Therapeut die Partner dabei

  • wiederkehrende Kommunikations- und Verhaltensmuster zu erkennen
  • neue Perspektiven und Wege zu entdecken
  • sich gegenseitig besser zu verstehen
  • den eigenen Standpunkt klar und verständlich zu kommunizieren
  • Teufelskreise zu durchbrechen
  • wieder konstruktive Dialoge zu führen
  • Blockaden zu beseitigen
  • offen über Ängste, Verletzungen und Enttäuschungen zu sprechen
  • neue Energien freizusetzen
  • Lösungen für Konflikte und Probleme zu erarbeiten und
  • gemeinsam einen neuen, konfliktfreieren Weg zu gehen

Mit der Hilfe einer unbeteiligten Person, fällt es Paaren mit Schwierigkeiten oft leichter, die Problematik dahinter zu erkennen und die Krise zu überwinden. Anstatt da daran zu zerbrechen, kann es so gelingen, gestärkt daraus hervorzugehen. Denn das gemeinsame Überstehen einer Krise bedeuten nicht nur Arbeit, sondern schweißt auch enger zusammen.

Beziehungsprobleme können selbst in der harmonischsten Partnerschaft vorkommen. Für Paare, die sich in einer Krise befinden, ist es wichtig, eine Sache zu begreifen: Die Kunst einer glücklichen Beziehung besteht nicht darin, Liebeshürden aus dem Weg zu gehen, sie beiseite zu schieben oder tot zu schweigen. Vielmehr liegt sie darin, die Botschaft und den Kern des Problems zu verstehen und es gemeinsam aus der Welt zu schaffen. Auf diese Weise gelingt es den Partnern, sich nicht voneinander zu entfernen, sondern gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

Zu hohe Erwartungen – große Enttäuschung

Rosarote Brille, Schmetterlinge im Bauch, süße Liebesbotschaften, rote Rosen, heißer Sex, große Gefühle und viel Leidenschaft: So sieht die Anfangsphase vieler Beziehungen aus. Die Partner können kaum die Augen und Hände voneinander lassen. Jede Minute, die sie getrennt voneinander verbringen, ist eine Qual. So soll es am besten immer weitergehen. Und genau hierin besteht der vielleicht größte Liebesirrtum der Menschheit. Denn selbst die ganz große Liebe kann ohne die Mithilfe der Liebenden solch hohen Erwartungen gar nicht standhalten. Irgendwann kehrt unweigerlich der Alltag ein. Die rosarote Brille verblasst, die Schmetterlinge werden träge. Und dann? Dann könnte man sagen, beginnt erst die eigentliche Beziehung und es geht ans Eingemachte. Oftmals sind Partner enttäuscht, wenn die Gefühle der großen Verliebtheit abklingen, das aufgeregte Kribbeln nachlässt. Plötzlich streiten sie mit dem Partner über den vollen Mülleimer, das schmutzige Geschirr, die getragenen Socken neben dem Wäschekorb oder andere Kleinigkeiten, anstatt die Zweisamkeit zu genießen. Sie erkennen Macken an dem scheinbar so perfekten Traumpartner und beginnen an der Beziehung zu zweifeln. Jetzt wird die Partnerschaft einigen Belastungsproben ausgesetzt und die Liebe muss sich bewähren. Gelingt das nicht, weil zum Beispiel die Enttäuschung und die Zweifel die Überhand gewinnen, entwickelt sich die Belastungsprobe zur waschechten Beziehungs- oder Ehekrise. Im schlimmsten Fall bleiben dann als einzige Lösung die Trennung beziehungsweise Scheidung.

Ist der Alltag ein Liebestöter?

Von einer Beziehungskrise ist dann die Rede, wenn sich Probleme manifestiert, zu negativen Mustern entwickelt haben und kleine Streits zu dauerhaften Konflikten geworden sind. Nicht selten entwickelt eine Krise sich aus der Belastungsprobe nach der ersten Verliebtheit. Zur Enttäuschung von den unerfüllten Erwartungen kommen die üblichen Alltagsprobleme wie Stress im Job oder Geldprobleme hinzu. Da können sich gelegentliche Meinungsverschiedenheiten leicht zum scheinbar unüberwindbaren Konflikt entwickeln. Ein anfängliches Ärgern über kleine Macken des Partners kann schleichend in dauerhafte Unzufriedenheit übergehen, die wiederum langfristig in die Beziehungskrise führen kann. Ein großer Streitfaktor – vor allem für Frauen – ist zum Beispiel eine ungleiche Arbeitsbelastung im Haushalt. Da wird dann über unerledigte Aufgaben, liegengelassene Klamotten oder die hochgeklappte Klobrille gemeckert. Schaltet der Partner dann irgendwann frustriert auf Durchzug und zieht sich zurück, gerät die Beziehung schnell in einen Teufelskreis. Das kann so weit gehen, dass ein normales Gespräch nicht mehr möglich ist, weil jede noch so gut gemeinte Äußerung des einen Partners vom anderen als Angriff aufgefasst wird und so zum nächsten Streit führt.

Das Thema Sex

In den meisten Partnerschaften wird der Sex im Laufe der Beziehung seltener. Das ist durchaus normal und nicht automatisch ein Zeichen für eine Beziehungskrise. Sex ist eben nicht alles. Eine Beziehung lässt sich nämlich in drei Bereiche unterteilen:

  • Liebe
  • Freundschaft
  • Lust

Im Idealfall sind die drei Bereiche für beide Partner gleichermaßen erfüllt. Genauso funktionieren aber auch die wenigsten Beziehungen ganz ohne Sex. Wichtig ist eine gute Balance und vor allem, dass beide Partner mit dem Sexleben – egal wie ausgeprägt dieses nun sein mag – zufrieden sind. Nur wenn das Paar über unerfüllte sexuelle Wünsche redet, können diese auch erfüllt werden. Ansonsten stellt sich schnell bei einem oder beiden Beteiligten eine sexuelle Unzufriedenheit ein. Und diese ist nicht immer, aber sehr häufig, ein Grund für Untreue.

Probleme durch veränderte Lebensumstände

Genauso wie der Einzug des Alltags Paare in eine Krise führen kann, so können Beziehungsprobleme auch daraus entstehen, dass sich die gewohnten Lebensumstände wieder verändern. Wenn zwei Partner in einer Beziehung zusammenleben, entwickeln sie über die Zeit Gewohnheiten, feste Zuständigkeiten und Abläufe. Werden diese durcheinandergebracht, muss das Paar damit erst einmal zurechtkommen. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn ein Partner, der mehrere Jahre Zuhause war, wieder in den Job einsteigt und weniger Zeit für den anderen und den Haushalt hat. Eine besonders große Veränderung für den Alltag eines Paares bedeutet natürlich die Geburt eines Kindes. Denn mit einem neuen Familienmitglied erhält das Paar gleichzeitig neue Aufgaben und zusätzliche Verantwortung. Die Beteiligten sind nicht mehr nur Partner, sondern plötzlich auch Eltern. Da fällt es besonders anfangs oft schwer, die Balance zwischen den verschiedenen Rollen zu halten. Nicht selten kommt vor allem bei Frauen die Rolle der Partnerin neben der neu erworbenen Mutterrolle zu kurz. Fühlt sich der Partner dann vernachlässigt und zieht sich zurück, steuert das Paar auf eine Krise zu.

Der Begriff „Paartherapie“ beschreibt eine Form der psychologischen Arbeit. Sie hat das Ziel, partnerschaftliche Konflikte aufzuarbeiten und zu überwinden. Anders als die Psychotherapie, stellt die Paartherapie keine Heilbehandlung dar. Paarberatung, Partnerberatung und Eheberatung sind allgemeine Begriffe, die verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung von Partnern oder Ehepaaren beschreiben.

Therapie oder Beratung?

In Deutschland sind die Tätigkeiten Paartherapie und Eheberatung rechtlich nicht voneinander getrennt, sondern fallen beide unter die Kategorie „nicht heilkundliche psychologische Tätigkeiten“. Die Grenzen sind fließend. In der Regel beinhaltet eine Paartherapie auch immer eine Beratung. Eine Paarberatung muss dagegen nicht immer automatisch auch eine Therapie sein, kann aber unter Umständen in eine solche übergehen. In der Praxis ist eine Paartherapie bei einem Therapeuten häufig tiefergehend und längerfristig ausgerichtet als eine reine Ehe- oder Paarberatung beispielsweise in einer Beratungsstelle. Grundsätzlich reicht die Bandbreite von einer einfachen Beratung mit Ratschlägen für die Partner hin zur therapeutischen Unterstützung.

Familienberatung/Familientherapie

Beschränken sich die Probleme nicht auf das Paar, sondern betreffen einen größeren Teil oder sogar die ganze Familie, erweist sich eine Familienberatung beziehungsweise eine Familientherapie als sinnvoll. Hierbei steht die Familie als soziales System im Zentrum der Therapie oder der Beratung. Genau wie eine Paartherapie hat auch die Familientherapie das Ziel, festgefahrene Verhaltens- und Kommunikationsmuster zu erkennen und zu durchbrechen. Eine spezielle Form der Familienberatung ist die Erziehungsberatung. Hierbei stehen Erziehungsprobleme und die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen in der Familie im Vordergrund.

Auch wenn es Ihnen im Moment unvorstellbar erscheint: Mithilfe effizienter Techniken ist es möglich, sich gegenseitig wieder- und gemeinsam zur verloren geglaubten Unbeschwertheit und Geborgenheit zurückzufinden.

Die Emotionsfokussierte Paartherapie, mit der ich Paaren aus der Krise helfe, bietet genau solche Techniken. Es handelt sich bei dieser Therapie um eine strukturierte und effektive Kurzzeit-Behandlungsmethode für Paare, die sich auf aktuelle Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft sowie aus der Psychotherapieprozess- und der Psychotherapieergbenisforschung stützt. Eine Grundlage der Emotionsfokussierten Paartherapie findet sich in der Bindungstheorie des britischen Psychiaters John Bowly, die davon ausgeht, dass für eine gesunde emotionale Entwicklung von Kindern eine sichere Bindung zwischen Mutter und Kind ausschlaggebend ist. Die Annahme, dass auch Erwachsene eine sichere Bindung für ihr psychisches Wohlbefinden brauchen, bildet den Ausgangspunkt der Emotionsfokussierten Paartherapie. Können Paare diese Verbindung zueinander nicht mehr spüren, kommt es zu Beziehungskonflikten. Häufig geraten Partner in ihrer Interaktion in einen Teufelskreis aus Streitspiralen, den sie alleine nicht durchbrechen können. In der Emotionsfokussierten Paartherapie helfe ich Ihnen sozusagen als Mediator ihre Probleme und die unsichtbaren Hindernisse in Ihrer Beziehung zu erkennen, sie zu überwinden und sie endgültig aus dem Weg zu räumen.

Die Wirksamkeit der Emotionsfokussierten Paartherapie ist empirisch belegt, die Behandlungsmethode wird kontinuierlich weiterentwickelt und zählt in den meisten Ländern weltweit zu den am häufigsten angewandten Formen der Paartherapie.

So unterschiedlich die Anlässe und Gründe sind, aus denen Paare sich für eine Paarberatung entscheiden, so verschieden sind auch meine Beratungen. Damit ich auf die individuellen Wünsche und Möglichkeiten der Paare eingehen kann, nutze ich innerhalb der Emotionsfokussierten Paartherapie verschiedene Therapieformen: die klassische Paartherapiesitzung, Einzelsitzungen und den Powertag.

Blog

Was ist neu?

02.11.2017 Diana Boettcher

Beziehung retten oder lieber trennen?

Rund 53 Millionen Deutsche legen großen Wert auf eine glückliche Partnerschaft. Die ersten beiden Jahre sind in der Regel oft die glücklichsten – verantwortlich dafür ist der Botenstoff Dopamin (auch bekannt als Glückshormon). Kehren nach einiger Zeit Routine, erste Alltagsprobleme oder gar vermehrt Streitigkeiten ein, zweifeln viele wie ernst es mit der Beziehung ist. Vermehrt […]

Bindungsangst
15.09.2017 Diana Boettcher

Bindungsangst in Beziehungen – Die Angst vor der Nähe

Was ist Bindungsangst? Für die meisten Menschen ist die Partnerschaft ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Doch fällt es einigen sehr schwer, sich zu öffnen und eine Beziehung mit anderen einzugehen. Statt Glücksgefühlen löst der Gedanke an eine dauerhafte Partnerschaft Ängste, Stress oder gar Panik aus. Diese Menschen leiden unter Bindungsangst. Der Begriff „Bindungsangst“ oder auch […]

Liebe Frau Boettcher, wir möchten uns sehr herzlich bei Ihnen für die großartige Hilfe bedanken! Es war nicht leicht, zuweilen schmerzhaft, aber schlussendlich hilfreich und erleichternd... wenn man dann endlich wieder einmal klarsieht! Dass sich unsere Beziehung durch unsere zwei kleinen Kinder gewandelt hat, das hatten wir auch schon selbst festgestellt. Dass wir aber nicht nur etwas in unserer Partnerbeziehung "verloren" hatten, dem wir ausgiebig nachtrauerten, sondern vor allem hinzugewonnen hatten, das wäre uns wahrscheinlich nicht so schnell klargeworden... unsere Bilanz: durch die neue Perspektive auf die Partnerschaft und den neuen "Mut" im Umgang mit den eigenen Bedürfnissen und den Bedürfnissen des Partners, hat jeder von uns beiden und damit unsere Partnerschaft sehr viel gewonnen ? Wir bedanken uns vielmals für die professionelle und zugleich unkonventionelle Herangehensweise!
Andrea Isenmann
20:58 08 Aug 17
Liebe Frau Böttcher, Dank Ihrer Unterstützung haben wir von all der Wut, Enttäuschung und Verletztheit den Weg zu einem respektvollen und achtsamen Umgang miteinander gefunden . Ich bin Ihnen sehr, sehr dankbar und kann Sie und Ihre Arbeit wärmstens weiterempfehlen! Vor einigen Wochen standen mein Mann und ich vor der Trümmern unserer Ehe. Wir waren uns schon lange in nichts mehr einig – außer in der Meinung, dass es nichts gäbe, das unsere Ehe noch retten könne. So sind wir bei Frau Böttcher gelandet. Und wer hätte es gedacht: Bereits nach einem intensiven Gespräch sah die Welt ganz anders aus. Plötzlich waren all die Probleme, die wir für unüberwindbar hielten, eine Ansammlung von Nichtigkeiten und wir stellten fest, dass wir beide keine Scheidung wollen, sondern uns immer noch eine glückliche Ehe miteinander wünschen. Ja, der Weg war und ist nicht immer leicht, doch wir kämpfen weiter und ziehen wieder an einem Strang. Herzlichen Dank für die Unterstützung, Beratung und Begleitung auf unserem Weg, Frau Böttcher! Frau Böttcher hat uns Denkansätze und Möglichkeiten aufgezeigt, mit denen wir den Teufelskreis aus Streit und Verletzung durchbrechen und aus festgefahrenen Situationen ausbrechen können. Ohne die Unterstützung von Frau Böttcher würde es uns als Paar heute nicht mehr geben. Dank ihrer Hilfe beim Perspektivenwechsel konnten wir aus den Fehlern aus der Vergangenheit lernen und tun es immer noch: Bei neuen Streitigkeiten oder größeren Entscheidungen holen wir weiterhin regelmäßig Frau Böttchers Rat ein. Fazit: Wir können Frau Böttchers Leistungen uneingeschränkt weiterempfehlen! Herzlichen Dank!
christa zeissig
12:18 14 Aug 17
Sehr einfühlsame und freundliche Art, gezielte und hilfreiche Fragen, dank denen man zum Kern der Probleme herangeführt wird und somit auch besser nach einer Lösung suchen kann. Sehr zu empfehlen!
Katarzyna Korman
10:29 19 Jun 17
Frau Boettcher hat mir in der Trennungsberatung mit einer äußerst professionellen und gleichzeitig einfühlsamen Herangehensweise neue Blickwinkel und Wege aufgezeigt. Mit ihrer Hilfe konnte ich gestärkt aus einer für mich sehr schwierigen Trennung hervorgehen. Dafür möchte ich mich nochmals bedanken und kann Frau Boettchers Leistungen ohne Zögern weiterempfehlen!
Houda Moussa
22:36 26 Jun 17
Durch ihre einfühlsame Art konnte uns Frau Böttcher neue Wege in der Kommunikation aufzeigen.Vielen Dank dafür.Uneingeschränkt zu Empfehlen.
Ela Tausis
19:36 12 Jul 17
Sehr geehrte Frau Boettcher, als ich vor 3 Monaten zu Ihnen kam, wollte ich mich von meiner Frau trennen und eigentlich nur eine Beratung, wie ich die Trennung am besten gestalten kann, damit wir im Guten auseinandergehen können. Bei unserem ersten Treffen haben sie mich gefragt, ob ich das wirklich will und das sie da eigentlich etwas ganz Anderes hören. Durch ihre einfühlsame Art, die richtigen Fragen und ihre hilfreichen Worte kamen Dinge ans Licht, an die ich schon seit Jahren nicht mehr geglaubt hatte. Es folgte ein steiniger Weg. Aber ich bin froh, genau diesen gegangen zu sein! Sie haben mir und später uns zu neuen Antworten und neuen Verhaltensweisen verholfen. Anstatt uns selbst und uns gegenseitig im Weg zu stehen, können wir nun wieder gemeinsam in eine Richtung sehen. Vielen, vielen Dank dafür!
Thorsten Frieske
17:21 03 Sep 17
Ursprünglich hatte ich Bedenken ob wir wirklich zu einer Paartherapeutin oder einem Paartherapeuten gehen sollten. Ich dachte, wir müssen uns doch nirgendwo auf die Couch legen, wir brauchen doch keine Therapie! Irgendwie fühlte sich für mich Paartherapie zu esoterisch an! Letztendlich habe ich mich dann doch von meiner Frau überreden lassen. Das war im Nachhinein die beste Entscheidung für unsere Beziehung. Alle meine Bedenken, die ich im Vorfeld hatte, wurden entkräftet! Die Treffen mit Frau Boettcher fühlten sich für mich nicht nach Therapie, sondern nach einem professionellen Coaching an! Wir konnten mit Hilfe von Frau Boettcher konstruktiv über Themen sprechen, über die wir schon lange nicht mehr sprechen konnten, ohne dass es zwischen meiner Frau und mir im Streit endete. Schon das erste Treffen mit Frau Boettcher hat uns in unserer Partnerschaft ein großes Stück weitergebracht! Jetzt, nach insgesamt 5 Treffen haben wir das Gefühl, dass sich unsere Beziehung wieder gefestigt hat. Vielen, vielen Dank dafür!
Raimo Stirner
19:35 07 Oct 17

Praxis für Paartherapie Diana Boettcher

Sredzkistr. 48
10435 Berlin
(Parkhaus in der Kulturbrauerei, Sredzkistr. 1)

Menschen in akuten Beziehungskrisen brauchen meist sehr schnell Hilfe. Deshalb steht Ihnen mein Büroteam fast rund um die Uhr zur Verfügung. So können Sie bequem die wichtigsten Fragen beantwortet bekommen, den schnellst möglichen Termin herausfinden, oder auch eine Therapiesitzung vereinbaren.

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