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Liebeskummer überwinden – Die 10 besten Tipps gegen Liebeskummer

03.09.2017 Diana Boettcher

Was ist Liebeskummer? Sei es wegen einer unerwiderten Liebe, einer Trennung in der Verliebtheitsphase oder nach einer langjährigen Beziehung, so gut wie jeder kennt den Schmerz eines gebrochenen Herzens: Liebeskummer. Wenn wir feststellen, dass unsere Liebe nicht auf Gegenliebe stößt oder eine große Liebe zu Ende ist, leiden wir. Wir fühlen uns zurückgewiesen, hilflos, ohnmächtig, […]

Was ist Liebeskummer?

Sei es wegen einer unerwiderten Liebe, einer Trennung in der Verliebtheitsphase oder nach einer langjährigen Beziehung, so gut wie jeder kennt den Schmerz eines gebrochenen Herzens: Liebeskummer.

Liebeskummer

Liebeskummer tut weh.

Wenn wir feststellen, dass unsere Liebe nicht auf Gegenliebe stößt oder eine große Liebe zu Ende ist, leiden wir. Wir fühlen uns zurückgewiesen, hilflos, ohnmächtig, verletzlich und allein. Die Welt erscheint plötzlich nicht mehr rosarot, sondern grau. Dabei ist unser Körper einem Wechselspiel der Hormone ausgesetzt und leidet mit. Häufig macht er sich mit Schlafstörungen, gesteigertem oder nachlassendem Appetit, Stress und einer inneren Unruhe bemerkbar. Und das ist nicht verwunderlich. Denn vor allem nach einer langjährigen Partnerschaft verlieren die Beteiligten mit der Trennung nicht nur einen geliebten Menschen, sondern mit ihm meist auch einen guten Freund und Vertrauten. Gemeinsame Zukunftspläne lösen sich in Luft auf. Die gemeinsame Identität als Paar und Team gibt es jetzt nicht mehr. Verständlich, dass es schwer fällt, nach Vorne zu blicken, wenn der Schmerz so tief sitzt.

Die verschiedenen Liebeskummer-Phasen

Je nach Situation fällt der Liebeskummer unterschiedlich stark aus und jeder geht anders damit um. Grundsätzlich gehen Forscher aber davon aus, dass man Liebeskummer in vier verschiedene Phasen einteilen kann.

Phase 1: Leugnen

Die erste Phase wird von Enttäuschung, Hoffnung, Wut, Angst und Selbstzweifeln bestimmt. In dieser Phase versuchen wir die Trennung zu leugnen. Wir wollen nicht wahrhaben, dass es einfach so vorbei ist. Wir können die Trennung noch nicht richtig begreifen und wollen sie nicht akzeptieren. In dieser Phase kreisen die Gedanken um den Ex-Partner, können nicht von ihm loslassen. Viele Menschen versuchen anfangs, Kontakt zu ihm aufzunehmen und um die Beziehung zu kämpfen. Erst wenn wir wirklich begreifen, dass die Trennung endgültig und unumkehrbar ist, sind wir bereit für Phase 2.

Phase 2: Aufbrechende Gefühle

In Phase 2 ist uns endlich bewusst, dass die Beziehung vorbei ist und wir wieder allein sind. Jetzt bricht der Trennungsschmerz über uns herein. In dieser Phase kommen wir an unserem Tiefpunkt an. Ähnlich einer Depression ist während dieser zweiten Phase unser Level an Dopamin, dem sogenannten Glückshormon, sehr niedrig. Wir fühlen uns antriebslos und traurig. Nichts scheint ohne den Partner noch einen Sinn zu haben. Dazu kommen Wut, Orientierungslosigkeit, Selbstzweifel und Angst. Die gute Nachricht: Jetzt kann es nur noch aufwärts gehen!

Phase 3: Neuorientierung

Und damit sind wir in Phase 3 angekommen. Wir merken langsam, dass es wieder bergauf geht. Wir werden zuversichtlich, schöpfen neue Hoffnung. Der Schmerz ist noch da, doch er hat uns nicht mehr völlig in seiner Hand. Wir haben gelernt, damit umzugehen und die Situation, so wie sie nun einmal ist, zu akzeptieren. Es fällt leichter loszulassen und wir merken, dass das Leben nicht mit der Beziehung vorbei ist, sondern weitergeht. Wir können weniger emotional auf die Beziehung zurückblicken und werden offener dafür, Gründe für die Trennung zu erkennen. War wirklich immer alles so rosarot oder gab es nicht doch Schatten, die mit der Zeit dunkler wurden? Jetzt sind wir in der Lage die Stärken und Schwächen des Ex-Partners – und auch unsere eigenen – klarer zu erkennen. Vielleicht können wir uns sogar langsam wieder eine neue Partnerschaft vorstellen.

Phase 4: Neues Gleichgewicht

Dann haben wir es geschafft, in der vierten und letzten Liebeskummer-Phase. Wir haben unseren inneren Frieden wiedergefunden. Vielleicht sind wir manchmal noch ein wenig traurig über das Ende der Partnerschaft. Vielleicht fühlen wir uns manchmal noch alleine, verspüren einen leichten Schmerz. Doch die heftigen Gefühle, die in Phase 2 über uns hereinbrachen, sind vorbei. Wir haben mit den Verlust des Geliebten / der Geliebten abgeschlossen und schauen wieder voller Hoffnung und Zuversicht nach Vorne. Wir haben den Liebeskummer überstanden. Und auch, wenn viele anfangs vielleicht noch skeptisch sind und Narben zurückbleiben: Irgendwann werden wir uns wieder verlieben und bereit sein, uns einer neuen Liebe zu öffnen.

Wie lange dauert Liebeskummer?

Es gibt keine Faustregel dafür, wie lange der Liebeskummer andauert und wie viel Zeit wir dafür brauchen seine vier Phasen zu durchlaufen. Jeder trauert anders und unterschiedlich lange um die verlorene Liebe. Wichtig ist dabei nur, dass wir uns nicht von unserer Trauer gefangen nehmen lassen und das Licht am Ende des Tunnels nicht aus den Augen verlieren. Denn die gute Nachricht ist: So schlimm der Liebeskummer sich anfangs auch anfühlen mag, er geht vorbei. Was den meisten nur ein müdes Lächeln entlockt, ist tatsächlich wahr: Die Zeit heilt alle Wunden.

Was tun bei Liebeskummer?

Jeder Mensch ist einzigartig und jeder geht individuell mit Kummer, Trauer und Schmerz um. Daher gibt es auch kein Patentrezept für Liebeskummer. Jeder muss für sich selbst herausfinden, was ihm genau jetzt gut tut. Diese 10 Tipps gegen Liebeskummer können dabei helfen, den Herzschmerz erträglicher zu machen und den Liebeskummer zu überwinden:

Tipp 1: Kein Kontakt zum Expartner

Egal, wie schwer es vor allem direkt nach der Trennung auch fallen mag: Um wirklich mit der Beziehung abschließen zu können, ist es wichtig, den Ex-Partner so weit es geht zu meiden. Sich mit dem oder der Ex zu treffen, schürt unnötig Hoffnung, löst Stress und Schmerz aus. Je mehr wir nach der vergangenen Zweisamkeit suchen, umso länger klammern wir uns an die Hoffnung auf eine Versöhnung, die meist nicht eintritt. Umso länger dauert es, bis wir die Trennung akzeptieren und die erste Phase des Liebeskummers abschließen können. Umso länger leiden wir. So verlockend es also auch sein mag, den oder die Ex anzurufen, einfach um ihre oder seine Stimme zu hören, wenn wir uns einsam fühlen: Bleiben Sie stark und tun Sie es nicht. Geben Sie sich und Ihrem Ex-Partner oder Ihrer Ex-Partnerin Zeit, abzuschließen und die Beziehung zu verarbeiten. Wenn die Wunden verheilt sind, ist vielleicht irgendwann wieder ein Kontakt, eventuell sogar eine Freundschaft möglich. Aber dafür brauchen beide Beteiligten erst einmal Abstand.

Tipp 2: Die Trauer zulassen

Um unsere Trauer überwinden zu können, müssen wir sie erst einmal zulassen. Es hilft nicht, Gefühle einfach zu verdrängen. Denn die Trauer wird nicht verschwinden, nur weil wir es so wollen. Daher ist es völlig in Ordnung, wenn wir uns in den ersten Tagen oder Wochen nach der Trennung dem Herzschmerz und der Trauer hingeben. Weinen, Schluchzen, Schreien, Berge von Taschentüchern verbrauchen, sich in Selbstmitleid suhlen: ist alles erlaubt – Hauptsache, wir lassen unsere Gefühle raus. Denn nur so können wir Trennung richtig verarbeiten.

Tipp 3: Reden hilft!

Vor allem in der ersten Phase des Liebeskummer, wollen viele Menschen nicht über die Trennung sprechen und neigen dazu, sich vor anderen zu verschließen. Dabei kann es ungemein hilfreich sein, sich bei vertrauten Menschen den Frust und Kummer von der Seele zu reden. Seien es gute Freunde, die Geschwister oder die Eltern. Meist reicht es schon, zu merken, dass jemand da ist, der einfach nur zuhört.

Tipp 4: Neue Hobbys suchen

Innerhalb einer Beziehung müssen beide Partner Kompromisse schließen und häufig bleiben Interessen auf der Strecke. Also sehen wir es doch einmal positiv: Jetzt nach der Trennung haben wir Zeit für Dinge, die mit dem Partner nicht möglich waren. Jetzt können wir uns alten Interessen, die wir vernachlässigt haben, oder neuen Hobbys widmen. So finden wir Ablenkung, Spaß und sammeln neues Selbstvertrauen. Nichts wie los! Worauf hatten sie schon lange einmal Lust? Ein Kochabend mit den Mädels? Eine Kneipentour mit dem besten Freund? Ein Tanzkurs? Eine neue Sprache lernen oder vielleicht eine Kanu-Tour? Tun Sie es einfach, niemand hindert Sie daran!

Tipp 5: Entspannen & sich selbst verwöhnen

Alles, was uns selbst gut tut, steht jetzt auf der Prioritätenliste ganz oben. Nehmen Sie sich die Zeit für sich selbst und tun Sie sich etwas Gutes. Ein Sauna-Tag mit Freunden oder allein, eine wohltuende Massage, ein Termin bei der Kosmetikerin und beim Friseur, eine ausgiebige Shopping-Tour, ein gutes Essen: Verwöhnen Sie sich selbst! Streicheleinheiten für Körper und Seele erleichtern uns den Kummer und stärken unser Selbstbewusstsein. Genau das brauchen wir jetzt!

Tipp 6: Sport treiben

Eine gute Methode, um sich vom Schmerz abzulenken und den Kopf freizubekommen: Sport! Powern Sie sich so richtig aus. Die Sportart ist dabei nebensächlich. Die Bewegung ist, was zählt. Sie hilft gegen depressive Verstimmungen und lässt unseren Körper Glückshormone prodozieren.

Tipp 7: Die Gedanken und Gefühle aufschreiben

Um Gefühle verarbeiten zu können, hilft es, sie aufzuschreiben. Vertrauen Sie Ihren Herzschmerz einem Tagebuch an. Tagebuchschreiben ist Psychohygiene. So können wir alles loswerden, was uns belastet. Außerdem fällt es auf diese Weise leichter, die Dinge mit etwas Abstand und aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Gerade dann, wenn die Gedanken wild und verrückt im Kopf durcheinander wirbeln, hilft das Aufschreiben dabei, etwas Ordnung ins Gefühlschaos zu bringen.

Tipp 8: Erinnerungen wegpacken

Beim Abschließen mit der Beziehung hilft es außerdem, alle Erinnerungen an die gemeinsame Zeit erst einmal aus dem Blickfeld zu verbannen: Fotos vom letzten gemeinsamen Urlaub, Geschenke zum Jahres- oder Geburtstag, Kleidungsstücke oder andere Gegenstände des Ex-Partners. Am besten packen Sie alles, was Sie an die Beziehung erinnert in einen großen Karton, den Sie im Keller oder auf dem Dachboden unterbringen. Je weniger Erinnerungsstücke herumstehen, umso leichter fällt es, auch einmal an andere Dinge zu denken, als an die Beziehung und die Trennung.

Tipp 9: Unternehmungen mit Freunden

Ablenkung tut gut. Und wer könnte uns jetzt besser ablenken als unsere Freunde und Dinge, die uns Spaß machen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem spontanen Urlaub? Vielleicht mit der besten Freundin ab an den Strand in die Sonne oder mit den Kumpels zum Bergsteigen oder Skifahren. Ein Umgebungswechsel bringt uns auf andere Gedanken und kann wahre Wunder bewirken. Igeln Sie sich nicht Zuhause ein, sondern unternehmen Sie etwas!

Tipp 10: Selbstanalyse & Einsicht

Eine Grundvoraussetzung für das Glücklichsein ist es, mit uns selbst im Reinen zu sein. Daher ist es wichtig, dass wir nach dem Trauern wieder lernen, uns selbst wertzuschätzen. Dabei kann es helfen, wenn wir uns Selbst uns unser Verhalten analysieren. Wenn der Schmerz nicht mehr ganz so tief sitzt und wir die Beziehung etwas sachlicher und weniger emotional betrachten können, sind vielleicht sogar in der Lage, etwas daraus zu lernen. Schauen Sie ruhig einmal kritisch auf Ihre vergangene Beziehung zurück und machen Sie sich bewusst, was Sie sich für eine zukünftige Beziehung wünschen.

So unterschiedlich leiden Männer und Frauen bei Liebeskummer

Wie in vielen anderen Lebensbereichen sind auch beim Umgang mit Liebeskummer geschlechtsspezifische Normverhalten zu erkennen, die natürlich immer von Person zu Person abweichen können.

Frauen wollen abschließen, Männer verdrängen

Die meisten Frauen, egal ob sie verlassen haben oder wurden, brauchen nach einer Trennung zunächst Zeit für sich alleine. Sie möchten trauern, die gescheiterte Beziehung analysieren und damit abschließen. Erst, wenn sie die Trennung vollständig verarbeitet haben, fühlen sie sich wieder in der Lage, eine neue Beziehung einzugehen.

Wie Männer mit Liebeskummer umgehen unterscheidet sich meistens deutlich danach, ob sie die Partnerin verlassen haben oder sie selbst verlassen wurden. Männer, die sich getrennt haben, suchen oft die Ablenkung. Sie treiben mehr Sport, vergraben sich in der Arbeit, feiern viel oder suchen nach einer neuen Partnern. Männer, die verlassen wurden, stehen dagegen in vielen Fällen unter Schock und leiden sehr stark und der Trennung. Häufig sehen sie es als persönliches Versagen, dass sie verlassen wurden. Wie sehr sie leiden, wollen sie jedoch nicht zugeben, meist nicht einmal vor den besten Freunden oder der Familie. So hochemotional der Liebeskummer aber auch sein kann, so schnell kann er auch wieder verfliegen: Nämlich dann, wenn eine neue Frau in ihr Leben tritt, die Interesse zeigt. Im Gegensatz zu Frauen, schließen die meisten Männer nicht richtig mit der alten Beziehung ab, sondern leben einfach weiter. Insgesamt gehen Frauen emotional gestärkter aus einer Trennung hervor als Männer. Auch eine aktuelle Studie der Binghampton Universität in New York zeigt, dass Frauen zwar stärker unter Liebeskummer leiden, Männer dafür aber länger.

Liebe Frau Boettcher, wir möchten uns sehr herzlich bei Ihnen für die großartige Hilfe bedanken! Es war nicht leicht, zuweilen schmerzhaft, aber schlussendlich hilfreich und erleichternd... wenn man dann endlich wieder einmal klarsieht! Dass sich unsere Beziehung durch unsere zwei kleinen Kinder gewandelt hat, das hatten wir auch schon selbst festgestellt. Dass wir aber nicht nur etwas in unserer Partnerbeziehung "verloren" hatten, dem wir ausgiebig nachtrauerten, sondern vor allem hinzugewonnen hatten, das wäre uns wahrscheinlich nicht so schnell klargeworden... unsere Bilanz: durch die neue Perspektive auf die Partnerschaft und den neuen "Mut" im Umgang mit den eigenen Bedürfnissen und den Bedürfnissen des Partners, hat jeder von uns beiden und damit unsere Partnerschaft sehr viel gewonnen ? Wir bedanken uns vielmals für die professionelle und zugleich unkonventionelle Herangehensweise!
Andrea Isenmann
Andrea Isenmann
20:58 08 Aug 17
Liebe Frau Böttcher, Dank Ihrer Unterstützung haben wir von all der Wut, Enttäuschung und Verletztheit den Weg zu einem respektvollen und achtsamen Umgang miteinander gefunden . Ich bin Ihnen sehr, sehr dankbar und kann Sie und Ihre Arbeit wärmstens weiterempfehlen! Vor einigen Wochen standen mein Mann und ich vor der Trümmern unserer Ehe. Wir waren uns schon lange in nichts mehr einig – außer in der Meinung, dass es nichts gäbe, das unsere Ehe noch retten könne. So sind wir bei Frau Böttcher gelandet. Und wer hätte es gedacht: Bereits nach einem intensiven Gespräch sah die Welt ganz anders aus. Plötzlich waren all die Probleme, die wir für unüberwindbar hielten, eine Ansammlung von Nichtigkeiten und wir stellten fest, dass wir beide keine Scheidung wollen, sondern uns immer noch eine glückliche Ehe miteinander wünschen. Ja, der Weg war und ist nicht immer leicht, doch wir kämpfen weiter und ziehen wieder an einem Strang. Herzlichen Dank für die Unterstützung, Beratung und Begleitung auf unserem Weg, Frau Böttcher! Frau Böttcher hat uns Denkansätze und Möglichkeiten aufgezeigt, mit denen wir den Teufelskreis aus Streit und Verletzung durchbrechen und aus festgefahrenen Situationen ausbrechen können. Ohne die Unterstützung von Frau Böttcher würde es uns als Paar heute nicht mehr geben. Dank ihrer Hilfe beim Perspektivenwechsel konnten wir aus den Fehlern aus der Vergangenheit lernen und tun es immer noch: Bei neuen Streitigkeiten oder größeren Entscheidungen holen wir weiterhin regelmäßig Frau Böttchers Rat ein. Fazit: Wir können Frau Böttchers Leistungen uneingeschränkt weiterempfehlen! Herzlichen Dank!
christa zeissig
christa zeissig
12:18 14 Aug 17
Sehr einfühlsame und freundliche Art, gezielte und hilfreiche Fragen, dank denen man zum Kern der Probleme herangeführt wird und somit auch besser nach einer Lösung suchen kann. Sehr zu empfehlen!
Katarzyna Korman
Katarzyna Korman
10:29 19 Jun 17
Frau Boettcher hat mir in der Trennungsberatung mit einer äußerst professionellen und gleichzeitig einfühlsamen Herangehensweise neue Blickwinkel und Wege aufgezeigt. Mit ihrer Hilfe konnte ich gestärkt aus einer für mich sehr schwierigen Trennung hervorgehen. Dafür möchte ich mich nochmals bedanken und kann Frau Boettchers Leistungen ohne Zögern weiterempfehlen!
Houda Moussa
Houda Moussa
22:36 26 Jun 17
Durch ihre einfühlsame Art konnte uns Frau Böttcher neue Wege in der Kommunikation aufzeigen.Vielen Dank dafür.Uneingeschränkt zu Empfehlen.
Ela Tausis
Ela Tausis
19:36 12 Jul 17
Sehr geehrte Frau Boettcher, als ich vor 3 Monaten zu Ihnen kam, wollte ich mich von meiner Frau trennen und eigentlich nur eine Beratung, wie ich die Trennung am besten gestalten kann, damit wir im Guten auseinandergehen können. Bei unserem ersten Treffen haben sie mich gefragt, ob ich das wirklich will und das sie da eigentlich etwas ganz Anderes hören. Durch ihre einfühlsame Art, die richtigen Fragen und ihre hilfreichen Worte kamen Dinge ans Licht, an die ich schon seit Jahren nicht mehr geglaubt hatte. Es folgte ein steiniger Weg. Aber ich bin froh, genau diesen gegangen zu sein! Sie haben mir und später uns zu neuen Antworten und neuen Verhaltensweisen verholfen. Anstatt uns selbst und uns gegenseitig im Weg zu stehen, können wir nun wieder gemeinsam in eine Richtung sehen. Vielen, vielen Dank dafür!
Thorsten Frieske
Thorsten Frieske
17:21 03 Sep 17
Ursprünglich hatte ich Bedenken ob wir wirklich zu einer Paartherapeutin oder einem Paartherapeuten gehen sollten. Ich dachte, wir müssen uns doch nirgendwo auf die Couch legen, wir brauchen doch keine Therapie! Irgendwie fühlte sich für mich Paartherapie zu esoterisch an! Letztendlich habe ich mich dann doch von meiner Frau überreden lassen. Das war im Nachhinein die beste Entscheidung für unsere Beziehung. Alle meine Bedenken, die ich im Vorfeld hatte, wurden entkräftet! Die Treffen mit Frau Boettcher fühlten sich für mich nicht nach Therapie, sondern nach einem professionellen Coaching an! Wir konnten mit Hilfe von Frau Boettcher konstruktiv über Themen sprechen, über die wir schon lange nicht mehr sprechen konnten, ohne dass es zwischen meiner Frau und mir im Streit endete. Schon das erste Treffen mit Frau Boettcher hat uns in unserer Partnerschaft ein großes Stück weitergebracht! Jetzt, nach insgesamt 5 Treffen haben wir das Gefühl, dass sich unsere Beziehung wieder gefestigt hat. Vielen, vielen Dank dafür!
Raimo Stirner
Raimo Stirner
19:35 07 Oct 17

Praxis für Paartherapie Diana Boettcher

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